Katja Pärli

- 1960 in Dortmund geboren;
- Studium der Kunstgeschichte und Germanistik in Deutschland, mit Studienaufenthalten in Italien;
- Forschungstätigkeit am Max-Planck-Institut in Rom;
- Arbeit als Kunsthistorikerin an der Denkmalbehörde in Dortmund;
- 1990 Geburt meiner Tochter;
- intensive Beschäftigung mit Yoga, insbesondere den 5 Tibetern;
- freiberufliche Tätigkeit als Yogalehrerin;
- 2010 Zertifizierung vom Dachverband „Fünf Tibeter“ als Ausbilderin

Meine erste Berührung mit Yoga hatte ich mit etwa sechs Jahren, als eine Freundin meiner Mutter mit einer Yoga-Schallplatte und einem Buch zu Besuch kam und uns die Übungen, Atemtechniken und Entspannungsphasen in unserem Wohnzimmer nahebrachte.

Seit meinem 17. Lebensjahr beschäftige ich mich mit spirituellen Themen. Mit 18 machte ich meine erste Erfahrung mit Meditation (TM). Meine weitere spirituelle Entwicklung hat mich zum Buddhismus geführt und zu meinem Lehrer Helmut Poller. Die Entwicklung, die ich in den folgenden Jahren machte, verdanke ich maßgeblich ihm und seiner Arbeit.

Die Initiative, mein Wissen an andere weiterzugeben, verdanke ich Herrn Dr. Konrad Polinski. Er forderte und förderte mich und sein Zuspruch gab mir den Mut, eigene Kurse anzubieten.

Neben dem Buddhismus und dem Yoga, das ich für mich praktiziere, ist eine weitere Säule meines Lebens die Leidenschaft für das Tangotanzen. Und so ungewöhnlich sich das anhören mag: Alle drei Bereiche ergänzen und bereichern sich und ergeben ein harmonisches Ganzes.

MEINE MEINUNG

„Durch die Regelmäßigkeit der Übungen ist mein Körper insgesamt straffer geworden. Ich fühle mich noch gelenkiger als zuvor und mein eigenes Körpergefühl hat sich intensiviert. Es ist ein wunderbares Gefühl, jeden Winkel des Körpers zu spüren.“
Insa Candrix, Dortmund